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Elektronischer Starter u. Unterspannungsüberwachung m. ICL7665  

 

Auf die Technik des ICL7665 wurde auf eigener Seite ausführlich eingegangen.

 

 

Hier wir ein "Elektronischer Starter" mit dem ICL7665 beschrieben, der gleichzeitig zur Batterie- oder Akku-Überwachung dient und bei Unterspannung selbsttätig abschaltet. Letzteres ist die eigentliche Aufgabe des ICL7665. Daß er sich wegen seines extrem niedrigen Ruhestroms hervorragend für  Batterie- und Akkuschaltungen eignet, liegt auf der Hand. Aber wie man hier sieht, läßt sich dieser IC auch gänzlich anders einsetzen. Er liegt sozusagen "fast stromlos" in Bereitschaft und läßt sich mit Tastern starten oder auf Aus setzen. Die Batterie- oder Akku-Überwachung macht er nebenbei noch.

Der Zustand "Spannung OK" wird durch eine grüne LED angezeigt. Für "Unterspannung" ist eine rote Blink-LED vorgesehen.

Die Spannungsüberwachung mit den LEDs ist an einem Trimmer in großem Spannungsbereich sehr präzise einstellbar. Ebenso kann an einem separaten Trimmer die Unterspannungsabschaltung eingestellt werden.

Beide Werte (Spannungsüberwachung und Unterspannungsabschaltung) können auch durch Festwiderstände bestimmt werden. (siehe dazu Tabelle auf dem Schaltplan) Dann entfallen die Einstelltrimmer.

Der Elektronische Starter kann in Dauerbetrieb direkt ohne Hauptschalter an Batterien oder Akkus liegen. Der typische Ruhestrom beträgt nur wenige µA. Die Schaltung erlaubt es, große Leistungen und hohe Ströme von vielen Ampere  mit Miniaturtastern ein- und auszuschalten. Somit auch mit externen Signalen geringer Leistung.

 

 

 

 

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Schaltplan Download

 

Schaltplan

 

Zur Belastbarkeit des Ausgangs:

Mit dem P-Channel MOSFET IRF5305 lassen sich Spitzenwerte von ca. 30 Ampere schalten, womit die Platine wohl hinsichtlich der Leiterbahnen überfordert sein dürfte. (Es empfiehlt sich ein dicker Zinnauftrag auf der breiten Drain- und Source-Leiterbahn.) Mit einem SMD-P-Channel-MOSFET wie IRF7416 sind es immerhin auch noch 10 Ampere, die geschaltet werden dürfen. (soll der SMD-MOSFET verwandt werden, kommt er selbstverständlich "unter die Platine")

 

Platinen-Layout Download

 

Platinen-Layout Ansicht


 
-Download-

Schaltpläne und Platinenlayouts sind mit den Programmen sPlan 6.0 und Sprint-Layout 4.0 bzw. 5.0 von Abacom erstellt. Wenn diese Programme nicht gegeben und nicht installiert sind, genügen zum Öffnen und Ausdrucken zwei "Viewer". (untenstehender Link zum kostenlosen Download bei Abacom)

 

1. Laden Sie erst den entsprechenden "Viewer" für Schaltpläne oder Layouts (oder beide) und öffnen sie diesen. 

2. Probleme einiger Browser mit den Schaltplandateien sind bekannt.

Falls sich die Datei beim Anklicken des Links nicht öffnet, hat sich folgende Methode als sicher erwiesen:

Legen Sie sich einen Ordner auf der Festplatte an oder (falls Diskettenlaufwerk vorhanden) legen Sie eine Diskette ein. Gehen sie auf den Link und drücken Sie die rechte Maustaste. Dann auf "Ziel speichern unter...." und in dem dafür angelegten Ordner oder auf der Diskette abspeichern.

 

3. Anschließend in dem Viewer ("splan viewer60" für die Schaltpläne) oder ("viewlayout50" für die Layouts) auf "Datei" und "Öffnen".

 

Obige Anleitung zum Ausdrucken:

Download "Anleitung für Verwendung der Viewer"

 

Laden und öffnen Sie die "Viewer":

http://www.abacom-online.de/html/dateien/demos/splan-viewer60.exe

http://www.abacom-online.de/html/dateien/demos/ViewLayout50.exe

 

Laden Sie dann den betreffenden Schaltplan oder das Platinenlayout. Wenn das nicht geht, gehen Sie auf den Link und drücken Sie die rechte Maustaste und wählen Sie "Ziel speichern unter..." und speichern Sie die Datei in einen Ordner oder auf Diskette. Öffnen Sie diese danach mit dem "Viewer".

 

 

 

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Impressum:

© September/2003 by HANS-DIETER TEUTEBERG •  hans-dieter.teuteberg@t-online.de

 Illustrationen
  © H.D.T.